Köfte mit Pommes

Essen in Istanbul – Fotos einer Reise

Alleine das Essen in Istanbul lohnt es sich nochmal in die Stadt zu fahren. Es gab wirklich viele Variationen der türkischen, asiatischen und europäischen Küche zu genießen.

Baklava die Erste
Baklava die Erste

Verliebt habe ich mich in die süßen Baklava. Diese gibt es in speziellen Nachtisch-Restaurants. Anscheinend ist es üblich nach dem Essen  Weiterlesen

Vegan for Fit

Vegan for Fit – Fazit

30 Tage vegane Ernährung sind jetzt vorbei und es ist an der Zeit ein Fazit zu ziehen. Wir hatten Höhen und Tiefen während der Challenge und ich bin froh, dass ich mich nicht mehr mit veganer Ernährung rumschlagen muss.

Im Großen und Ganzen hat es viel Spaß gemacht so viel zu kochen. Man lernt eine ganze Menge über sein Essen, wenn man auf so vieles achten muss.

Solange man nur zuhause isst und jeden Tag mit etwas Aufwand kochen möchte, lässt es sich gut vegan Leben. Verlässt man seine eigenen vier Wände, fangen die Probleme an. Mit Freunden essen gehen ist quasi unmöglich und bei Freunden essen strapaziert schon den Nerv des ein oder anderen. Selbst in eine Bar gehen geht nicht ohne Überlegen. Snacks, Chips und die meisten Nüsse scheiden aus, sobald sie industriell verarbeitet sind und selbst die meisten Weine sind nicht vegan.

Attila Hildmann preist viele Vorzüge seiner Ernährung an, bei mir hat sich allerdings keins der Wunder eingestellt. Wirklich erwartet habe ich das auch nicht, gespannt war ich schon.
Die Rezepte in seinem Buch variieren im Schwierigkeitsgrad und die Portionen sind zum Glück großzügig bemessen. Eigentlich wird in jedem Rezept Mandelmus verwendet. Das Zeug ist unglaublich teuer! Alles in allem haben wir in der veganen Zeit aber nicht mehr für Essen ausgegeben als sonst.

Ob ich die Challenge noch einmal machen würde, weiß ich in der Tat nicht. In der nächsten Zeit auf jeden Fall nicht. Vielleicht im nächsten Jahr.

Brokkoli-Nudel-Salat

Rezept: veganer Brokkoli-Nudel-Salat

Mein leichter und veganer Brokkoli-Nudel-Salat ist gut für die Vegan for Fit Challenge geeignet oder für die Tage an denen der Salat etwas satt machen muss.

Zutaten:

500g Brokkoliröschen (ca. 2 frische Brokkoli)
250g Dinkelnudeln (kleine Sorte, wie Muscheln)
6 getrocknete Tomaten in Öl
1 Knoblauchzehe
1 Esslöffel Sonnenblumenkerne
1/4 Chilli
etwas Basilikum

Salz
Pfeffer
Olivenöl
weißer Essig

Zubereitung:

    1. Brokkoli waschen, klein schneiden und in einem Topf kurz dünsten. Der Brokkoli sollte beim Abgießen noch genug Biss haben
    2. Nudeln nach Packungsbeilage zubereiten.
    3. Olivenöl und Essig in einem alten Marmeladenglas im Verhältnis 2:1 mischen und mit Pfeffer und Salz ordentlich würzen. Danach das Glas so lange schütteln bis sich eine stabile Emulsion gebildet hat.
    4. Die getrockneten Tomaten grob hacken. Den Chilli und den Knoblauch fein hacken. Alles zum Dressing geben.
    5. Nudeln, Brokkoli und das Dressing in einer großen Schale mischen und mit Basilikum und Sonnenblumenkernen garnieren.
    veganer Brokkoli-Salat
    veganer Brokkoli-Salat

    Der Brokkoli-Nudel-Salat lässt sich gut aufbewahren. Der Chilli und der Knoblauch ziehen im Kühlschrank noch etwas nach.

    Der Salat ist schnell und einfach. Er lässt sich finde ich gut zu Partys mitnehmen und ist eine gesunde Variante zum Nudelsalat.

    Gebackene Papaya

    Vegan for Fit – Tag 30

    Heute war der letzte Tag der Challenge! Mein innerer Amerikaner hat schon seit Tagen seine Flagge der Freiheit gewaschen und gebügelt über dem Arm liegen. Nur noch ein bisschen, dann ist es endlich vorbei.

    Morgens gab es gebackene Papaya mit Honig und veganem Joghurt. Hierfür muss die Papaya einfach halbiert, entkernt und im vorgeheizten Backofen bei ca. 160 Grad 10-15 Minuten gebacken werden.

    Zum Mittagessen haben wir einen Brokkoli-Nudelsalat gemacht. Hier ist das Rezept zu meinem veganen Brokkoli-Nudelsalat. Ich hoffe er schmeckt euch genauso gut wie mir!

    Salat mit Falafel und Lasagne

    Vegan for Fit – Tag 29

    Vorletzter Tag der Challenge. Da wird die letzten Tage eigentlich immer Zuhause waren, ist uns das vegane Leben nicht so schwer gefallen. Aber sobald man am echten Leben teilnimmt, wird einem bewusst in was für einer komischen, kleinen, kulinarischen Welt man sich aufgehalten hat.

    Heute Mittag gab es einen Salat und dazu Falafel. Außerdem war noch etwas von der Lasagne über. Die Falafel sind aus dem DM und waren wirklich einfach zu machen. Ich habe, wie auf der Verpackung vorgeschlagen, eine fein gehackte Zwiebel mit in den Teig geknetet. Beim Braten hatte ich etwas Probleme alle Falafel rechtzeitig um zu drehen bevor sie zu dunkel geworden sind. Es gab deshalb einige etwas verkohlte. Man muss wirklich reichlich Öl nehmen. Wie die marokkanischen Burger waren die Falafel schnell, einfach und super lecker.

    Es gibt immer was zu tun!