Spinat-Kürbis-Lasagne

Rezept: vegane Spinat-Kürbis-Lasagne

Diese vegane Spinat-Kürbis-Lasagne habe ich während meiner Vegan for Fit Challenge gemacht. Sie ist richtig lecker, aber leider wegen der echten Lasagneblättern eigentlich nicht erlaubt.

Auf der Lasagne ist kein Käse, sondern eine würzige Tomatencreme.

Zutaten:

2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 getrocknete Tomaten in Öl
1 TL Agavendicksaft
150g Tomantenmark
2 kleine Zucchini
100ml Wasser
800g Blattspinat (TK oder frisch)
1 Butternutkürbis
40g vegane Magarine (z.B. Soyola)
30g Mehl
250ml Gemüsebrühe
250ml Kokosmilch
Lasagneplatten (ca. 3/4 Päckchen)

Oregano
Olivenöl
Salz, Pfeffer

 Zubereitung:

    1. Den Backofen auf 200° Grad Celsius vorheizen. Den tiefgefronen Spinat defrosten. Den Butternutkürbis entkernen, schälen und in dünne Stifte schneiden.  Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Kürbisstifte darauf mit ordentlich Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen. Danach gleichmäßig verteilen. Das Blech für ca.  15 Minuten auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen garen.
    2. Für die Tomatencreme eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe schälen und grob hacken. Zucchini in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch in einem kleinen Topf in Olivenöl andünsten. Nach ca. 3 Minuten die Zucchini hinzugeben und weiter andünsten.
      Getrocknete Tomaten grob hacken und mit dem Agavendicksaft und dem Oregano in den Topf geben, alles 2 Minuten karamellisieren lassen.
      100ml Wasser hinzugeben und alles fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße nun in eine Schale geben und zur Seite stellen. Den Topf kurz ausspülen.
    3. Die Magarine in einem kleinen Topf zerlassen und mit dem Mehl kurz anschwitzen. Gemüsebrühe und Kokosmilch hinzugeben und ca. 5 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    4. Gleichzeitig zur Soße in einer Pfanne eine Zwiebel und 2 Knoblauchzehen anschwitzen, den Spinat nach und nach hinzugeben. Nach dem Garen mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    5. In einer Lasagneform Nudeln, Soße, Spinat und Kürbis abwechseln Schichten. Mit einer Nudelschicht enden. Oben auf kommt die Tomantensoße. Alles für ca. 35-40 Minuten in den noch warmen Ofen bei 200° Grad auf unterer Schiene backen. Eventuell ab ca. 20 Minuten mit Alufolie abdecken oder etwas Brühe an den Seiten nachgießen.

    Guten Appetit!

    Die Tomatensoße ist aus dem Buch Vegan for Fit von Attila Hildmann und die Lasagen basiert grob auf diesem Tomaten-Spinat-Lasagne Rezept von Chefkoch.de.

    Hast du noch Anregungen oder Verbesserungen? Hinterlasse doch einen Kommentar!

    Spinat-Kürbis-Lasagne

    Vegan for Fit – Tag 27

    Heute gab es zum Frühstück den Zimt-Hirse-Brei. Da gerade kein Apfel da war habe ich eine Pflaume in den Brei geschnitten. Diese Mal haben wir Reis- und Hafermilch gemischt. Der Brei hat dadurch etwas anders geschmeckt. Obwohl er sehr lecker und wie immer sehr sättigend war, mag ich die Version mit nur Hafermilch lieber. Da braucht man auch weniger Zimt.

    Mittags haben wir eine Spinat-Kürbis-Lasagne gemacht. Eigentlich gehören ja Nudeln auf die rote Liste, aber Zucchini kann ich nicht mehr sehen! Es wird Zeit für richtiges Essen mit Gemüse.
    Die Lasagne war wieder richtig viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt! Es war super lecker und ich glaube auch gesund. Hier findet ihr das Rezept für meine Spinat-Kürbis-Lasagne.
    Gerade jetzt im Herbst mit den vielen frischen Kürbisen macht das Kochen besonders Spaß, voraus gesetzt man hat scharfe, starke Messer.

    Pflaumenkuchen

    Vegan for Fit – Tag 26

    Heute hat der Tag mit etwas Frust angefangen. Ich habe Pfannkuchen gemacht mit dem gleichen Rezept wie die letzten Male und es hat einfach nichts geklappt. Die Version mit der Birne ist in der Pfanne total angebrannt und war überhaupt nicht durch in der Mitte und beim zweiten Versuch habe ich Bananen genommen und es hat wieder nicht so gut geklappt. Dieses mal sind sie mir nicht angebrannt, aber in der Mitte sind sie immer roh geblieben. Keine Ahnung woran das gelegen hat. Ich kann die Pfannkuchen ja schlecht auf niedriger Temperatur trocknen. Das schmeckt ja auch nicht. Das Foto ist trotzdem hübsch geworden und geschmeckt haben die Bananenpfannkuchen als sie noch heiß waren auch!

    Frühstück mit Pfannkuchen

    Mittags haben wir die Suppe und das Curry von gestern aufgegessen. Der Chilli hat wie immer gut nachgezogen, aber langsam habe ich mich an etwas mehr Schärfe gewöhnt.

    Nachmittags habe ich einen Pflaumenkuchen vom Blech gebacken! Das mit dem Hefeteig aus Dinkelmehl muss ich noch einmal üben, aber der Kuchen ist wirklich sehr gut geworden. Emma hat die ganzen Pflaumen geputzt und geschnitten.

    Pflaumenkuchen backen Jetzt sind noch vier Tage Vegan for Fit Challenge übrig und es ist auf jeden Fall etwas hängen geblieben. Sich Gedanken über sein Essen zu machen ist ja immer gut und wir werden bestimmt öfter vegan oder vegetarisch kochen.  Ich bin ja gerne bereit Arbeit und Mühe in mein Essen zu stecken, aber ich möchte mir keinen Kopf über mein Essen zerbrechen. Vegan leben finde ich sehr anstrengend und für mich persönlich sieht eine gesunde Ernährung einfach anders aus. Es darf auch mal ein Ei oder ein Stück Fleisch sein. Ab jetzt bestimmt nicht mehr so oft und viel bewusster, aber verzichten möchte ich darauf nicht.

    Es gibt immer was zu tun!