Brokkoli-Nudel-Salat

Rezept: veganer Brokkoli-Nudel-Salat

Mein leichter und veganer Brokkoli-Nudel-Salat ist gut für die Vegan for Fit Challenge geeignet oder für die Tage an denen der Salat etwas satt machen muss.

Zutaten:

500g Brokkoliröschen (ca. 2 frische Brokkoli)
250g Dinkelnudeln (kleine Sorte, wie Muscheln)
6 getrocknete Tomaten in Öl
1 Knoblauchzehe
1 Esslöffel Sonnenblumenkerne
1/4 Chilli
etwas Basilikum

Salz
Pfeffer
Olivenöl
weißer Essig

Zubereitung:

    1. Brokkoli waschen, klein schneiden und in einem Topf kurz dünsten. Der Brokkoli sollte beim Abgießen noch genug Biss haben
    2. Nudeln nach Packungsbeilage zubereiten.
    3. Olivenöl und Essig in einem alten Marmeladenglas im Verhältnis 2:1 mischen und mit Pfeffer und Salz ordentlich würzen. Danach das Glas so lange schütteln bis sich eine stabile Emulsion gebildet hat.
    4. Die getrockneten Tomaten grob hacken. Den Chilli und den Knoblauch fein hacken. Alles zum Dressing geben.
    5. Nudeln, Brokkoli und das Dressing in einer großen Schale mischen und mit Basilikum und Sonnenblumenkernen garnieren.
    veganer Brokkoli-Salat
    veganer Brokkoli-Salat

    Der Brokkoli-Nudel-Salat lässt sich gut aufbewahren. Der Chilli und der Knoblauch ziehen im Kühlschrank noch etwas nach.

    Der Salat ist schnell und einfach. Er lässt sich finde ich gut zu Partys mitnehmen und ist eine gesunde Variante zum Nudelsalat.

    Salat mit Falafel und Lasagne

    Vegan for Fit – Tag 29

    Vorletzter Tag der Challenge. Da wird die letzten Tage eigentlich immer Zuhause waren, ist uns das vegane Leben nicht so schwer gefallen. Aber sobald man am echten Leben teilnimmt, wird einem bewusst in was für einer komischen, kleinen, kulinarischen Welt man sich aufgehalten hat.

    Heute Mittag gab es einen Salat und dazu Falafel. Außerdem war noch etwas von der Lasagne über. Die Falafel sind aus dem DM und waren wirklich einfach zu machen. Ich habe, wie auf der Verpackung vorgeschlagen, eine fein gehackte Zwiebel mit in den Teig geknetet. Beim Braten hatte ich etwas Probleme alle Falafel rechtzeitig um zu drehen bevor sie zu dunkel geworden sind. Es gab deshalb einige etwas verkohlte. Man muss wirklich reichlich Öl nehmen. Wie die marokkanischen Burger waren die Falafel schnell, einfach und super lecker.

    Spinat-Kürbis-Lasagne

    Rezept: vegane Spinat-Kürbis-Lasagne

    Diese vegane Spinat-Kürbis-Lasagne habe ich während meiner Vegan for Fit Challenge gemacht. Sie ist richtig lecker, aber leider wegen der echten Lasagneblättern eigentlich nicht erlaubt.

    Auf der Lasagne ist kein Käse, sondern eine würzige Tomatencreme.

    Zutaten:

    2 Zwiebeln
    2 Knoblauchzehen
    4 getrocknete Tomaten in Öl
    1 TL Agavendicksaft
    150g Tomantenmark
    2 kleine Zucchini
    100ml Wasser
    800g Blattspinat (TK oder frisch)
    1 Butternutkürbis
    40g vegane Magarine (z.B. Soyola)
    30g Mehl
    250ml Gemüsebrühe
    250ml Kokosmilch
    Lasagneplatten (ca. 3/4 Päckchen)

    Oregano
    Olivenöl
    Salz, Pfeffer

     Zubereitung:

      1. Den Backofen auf 200° Grad Celsius vorheizen. Den tiefgefronen Spinat defrosten. Den Butternutkürbis entkernen, schälen und in dünne Stifte schneiden.  Ein Backblech mit Backpapier belegen, die Kürbisstifte darauf mit ordentlich Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen. Danach gleichmäßig verteilen. Das Blech für ca.  15 Minuten auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen garen.
      2. Für die Tomatencreme eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe schälen und grob hacken. Zucchini in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch in einem kleinen Topf in Olivenöl andünsten. Nach ca. 3 Minuten die Zucchini hinzugeben und weiter andünsten.
        Getrocknete Tomaten grob hacken und mit dem Agavendicksaft und dem Oregano in den Topf geben, alles 2 Minuten karamellisieren lassen.
        100ml Wasser hinzugeben und alles fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße nun in eine Schale geben und zur Seite stellen. Den Topf kurz ausspülen.
      3. Die Magarine in einem kleinen Topf zerlassen und mit dem Mehl kurz anschwitzen. Gemüsebrühe und Kokosmilch hinzugeben und ca. 5 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
      4. Gleichzeitig zur Soße in einer Pfanne eine Zwiebel und 2 Knoblauchzehen anschwitzen, den Spinat nach und nach hinzugeben. Nach dem Garen mit Salz und Pfeffer abschmecken.
      5. In einer Lasagneform Nudeln, Soße, Spinat und Kürbis abwechseln Schichten. Mit einer Nudelschicht enden. Oben auf kommt die Tomantensoße. Alles für ca. 35-40 Minuten in den noch warmen Ofen bei 200° Grad auf unterer Schiene backen. Eventuell ab ca. 20 Minuten mit Alufolie abdecken oder etwas Brühe an den Seiten nachgießen.

      Guten Appetit!

      Die Tomatensoße ist aus dem Buch Vegan for Fit von Attila Hildmann und die Lasagen basiert grob auf diesem Tomaten-Spinat-Lasagne Rezept von Chefkoch.de.

      Hast du noch Anregungen oder Verbesserungen? Hinterlasse doch einen Kommentar!

      Spinat-Kürbis-Lasagne

      Vegan for Fit – Tag 28

      Heute gab es zum Frühstück den Zimt-Hirse-Brei. Da gerade kein Apfel da war habe ich eine Pflaume in den Brei geschnitten. Diese Mal haben wir Reis- und Hafermilch gemischt. Der Brei hat dadurch etwas anders geschmeckt. Obwohl er sehr lecker und wie immer sehr sättigend war, mag ich die Version mit nur Hafermilch lieber. Da braucht man auch weniger Zimt.

      Mittags haben wir eine Spinat-Kürbis-Lasagne gemacht. Eigentlich gehören ja Nudeln auf die rote Liste, aber Zucchini kann ich nicht mehr sehen! Es wird Zeit für richtiges Essen mit Gemüse.
      Die Lasagne war wieder richtig viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt! Es war super lecker und ich glaube auch gesund. Hier findet ihr das Rezept für meine Spinat-Kürbis-Lasagne.
      Gerade jetzt im Herbst mit den vielen frischen Kürbisen macht das Kochen besonders Spaß, voraus gesetzt man hat scharfe, starke Messer.

      Spaghetti mit Pesto

      Vegan for Fit – Tag 27

      Den Mittwoch habe ich tatsächlich beim Bloggen vergessen. Das hat man davon, wenn man sich nicht jeden Abend auf seinen Hosenboden setzt und seinen Beitrag schreibt.

      Heute haben wir Zucchini-Spaghetti mit selbstgemachtem Pesto und Knoblauch-Tomaten gegessen. Wir haben die Zucchini-Spaghetti zu einem Drittel mit normalen Spaghetti ergänzt. Das Pesto ist das Walnuss Pesto aus dem Vegan for Fit Buch und wir haben in einer Schale halbierte Cherry-Tomaten mit Olivenöl und Knoblauch vermischt. Man muss hier ein bisschen mit den Mengen aufpassen, weil der Knoblauch sehr schnell sehr dominant wird.

      Es gibt immer was zu tun!